Mittwoch, 29. Januar 2014

Niklas Götz

Vor kurzem hat die alljährliche, Grimme-Preis-nominierte kulturelle Diarrhoe wieder begonnen, in der 11 anbiedernde Auswürfe der Leistungsgesellschaft in den klinisch reinen Dschungel-Folterkeller des intellektuellen Kerkermeisters des Privatfernsehens RTL gesperrt werden. Eigentlich kein gesellschaftsrelevantes Thema? Von wegen, denn hier kann man kulturell gezähmten Sadismus erleben!
YanCoasterman


Dieser Text wurde vor Beginn der diesjährigen Staffel verfasst.

Doch bevor wir das Prinzip des Sadismus hinter diesem Format erkennen, sollten wir zuerst versuchen, das Format zu verstehen. "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" ist nämlich mehr als nur eine prekarische Voting-Show mit Celebrity-Charakter.
Fangen wir erst mal mit dem Menschenmaterial an. Dieses ist im Gegensatz zum eigentlich ironisch gemeinten Titel eine Auswahl psychisch wie finanziell gescheiterter Z-Prominenter. Um dem Zuschauer einen größtmöglichen Unterhaltungswert zu bieten, sind sie für entsprechende Rollen (Macho, Muttie, Lästertante) bereits von selbst geeignet oder entsprechend instruiert. Unabhängig hiervon sind jedoch drei Gruppen zu unterscheiden, welche bereits bei der oberflächlichen Darstellung der bedeutungslosen und zum Fremdschämen verführenden Lebensläufe offensichtlich werden: die Langweiligen (auch Fehlinvestitionen genannt; sie liegen in der Hängematte, öden selbst bei der Dschungelhinrichtung an und werden bei Zuschauervoting recycelt), die Lieblinge und die Opfer.
Die Lieblinge sind zwar Z-Promis wie alle anderen, schaffen es aber, eine persönliche Beziehung zum Zuschauer aufzubauen. Aus ihnen kürt man am Ende den Kerkerkönig. Bestes Beispiel ist Joey Heindle: in ihm ist weniger Hirn als in einer Gelbwurst, jedoch war er so naiv, dass beim Zuschauer das Kindchenschema ausgelöst wurde. Ähnliches erreicht man auch, wenn man es schafft, dass sich der Zuschauer mit einem identifizieren.
Doch werden uns heute die Opfer ganz besonders interessieren, denn wegen ihnen wird die Sendung millionenfach eingeschaltet (ähnlich wie bei DSDS, das gleiches Prekarierfernsehen mit ähnlichen Funktionen bietet; auch hier will man eigentlich nicht die Gewinner sehen, sondern das talentfreie Vakuum bei den Castings).
Opfer sind jene, die es schaffen, bei jedem gesunden Menschen Antipathie auszulösen, sodass eine Identifizierung unmöglich wird und die Distanz möglichst groß ist. Sie sind geprägt von einem abstoßenden Charakter, von krankhaftem Narzissmus, einer allgemein agressiven Art und stammen aus dem Kapitol des schlechten Geschmacks. Oft sind es auch Existenz-Exhibitonisten. Die stete Behauptung, wider allgemeinem Wissen nicht wegen des Geldes, sondern wegen der "Reportation" (eine lexikalische Schande des aktuellen Kandidaten und musikalischen Gollum Michael Wendler), erzeugt noch mehr Abneigung beim Zuschauer.
Diese Einteilung in drei Gruppen (von denen schnell, meist schon nach den ersten Votings nur noch zwei übrig bleiben), setzt sich im "Alltagsleben" innerhalb des Wintergartens der Irrenanstalt fort.
Die Opfer, oft in der Überzahl, beginnen mit Schmutzkampagnen gegeneinander, welche innerhalb der ersten Woche zur Bildung intriganter Grüppchen führen, die stark an die bipolare Welt während der Kuba-Krise erinnern.. Dies wird gespickt durch verbale Duelle auf dem Niveau eines schwer Betrunkenen, schlecht gespielten Liebesgeschichten, Anfällen des Tourett-Syndroms, obszönen Handlungen mit Fäkalien und exhibitionistischen Avancen. In dieser Phase werden die Lieblinge immer weniger, weil sie darin versagen, ihr gutes Image zu erhalten, indem sie entweder dem Gruppenzwang erliegen und sich für die falsche Seite entscheiden, oder aber wie ein Reh im Scheinwerferlicht erstarren und uninteressant werden. In der zweiten Woche brennt dann ein heißer Krieg aus, in der sich alle so beschmutzen, dass nur noch ein oder zwei Lieblinge übrig bleiben. Der ständige Drang, sich selbst mit abstoßenen Geständnissen in die Medien zu bringen, ist eine nur begrenzt sinnvolle Idee, da sie zwar bei Menschen mit ähnlichen Erfahrungen eine Identifikation ermöglichen, das falsche Spiel beim Haschen um Mitleid wie ein Süchtiger nach der Droge schnell durchschaut und der Zuschauer dessen überdrüssig wird.
Das Konfliktpotential im Mehrbettdschungel wird durch die große Nähe zwischen den sozial inkompetenten Z-Promis, dem ständigen Hunger (welcher nur durch die an Woyzeck erinnernde Reis-Bohnen-Diät bekämpft wird), der für verwöhnte Ekel unpassende Möblierung und die ab und zu aus dem Zoohandel eingeführte Tiere verstärkt.
Noch wichtiger als der Alltag im deutschen-australischen Guantanamo ist jedoch die tägliche Hinrichtung einer oder mehrerer vom Dschungelmob oder den telefonsüchtigen Zuschauern ausgewählter Grenzdebiler. Die Perfektion in der Wahl der Folterinstrumente erinnert ehrfürchtig an das große Vorbild der Hungerspiele. Hier hat der Auserwählte die Möglichkeit, sein Image zu bearbeiten. Ein Opfer wird besonders gern gewählt. Bei der Prüfung kann es zum Super-Opfer aussteigen oder zum Langweiligen verfallen. Sollte es unter Tränen und dem Kollaps nahe die Dschungelprüfung mehr oder weniger bestehen, so wird es nochmals außerwählt. Setzt sich dieses Verhalten fort, wird es ein Super-Opfer und so lange wiedergewählt, bis es die Arena verlässt oder die Zuschauer ihre Hinrichtungskompetenz verlieren. Tag für Tag können sich so die Zuschauer an krampfhaften Heulanfällen, ausgelöst durch plötzlich und nie dagewesenen Phobien und Veganismus erfreuen. Sein Rang als normales Opfer kann man behalten, wenn ein souveränes Bestehen der Prüfung mit narzisstischen Anfällen á la: "Ich bin der King of Currywurst!" begleitet wird, man vom Super-Opfer überstrahl wird oder sich einfach nur etwas dumm anstellt. Der Verfall zum Langweiligen ergibt sich, sollte mn die perfid-psychopathischen Prüfungen kommentarlos über sich ergehen lässt, während ein herzliches, aber kompetentes Verhalten den Weg zum Liebling glättet.
Bei den Lieblingen kann der Rang nur bestehen, wenn man zwar sein Leid zeigt, es aber altruistisch (um CARE-Packete zu erarbeiten) erträgt und dabei am besten noch recht lustig erscheint – oder bei mangeldem Humor zumindest eine gute Figur macht. Es reicht aber auch, so inkompetent zu sein, dass der Zuschauer sich überlegen fühlt. Ein sozialer Umstieg (eine Hierarchie möchte ich nicht einführen) in Richtung (Super-)Opfer/Langweiliger ist jedoch auch möglich.
Eine der großen Zaubereien sind natürlich die Scheiterhaufen der deutschen Medienwelt, die soganannten Dschungelprüfungen welbst. Sie bestehen aus physischen oder psychischen Herausforderungen. Letztere sind als lebende oder tote Anwendungen von Teilen von Wirbeltieren oder ganzen Wirbellosen zu verstehen, die sowohl innerlich oder äußerlich angebracht werden. Ziel dieses Massenmords ein unschuldigen Tieren ist es, denn Kandidaten so zu provozieren, dass er seine Verhaltensmaske fallen lässt und gleichzeitig den Zuschauer bis zum Erbrechen anzuekeln, und zwar nicht nur vor der Prüfung, sondern auch den Kandidaten. Der stets präsente soziale Druck durch die Mithäftlinge entsteht durch die Rechtfertigungspflicht mittels der Nahrungsboni, welche mittels Bestehen der noch nicht von der Genfer Konvention betroffenen Foltermethoden erlangt werden.
Das Befreien der Tribute aus den Brechreizspielen mittels dem bekannten "Daumen hoch/runter"-System (die Daumen wurden durch Telefone ersetzt) ist dann nur noch nachrangig, da es nur dazu dient, dem ekelhaften Spektakel ein Ende zu geben, indem zuerst Langweilige, dann Opfer herausgewählt werden. Übrig bleiben nur noch Super-Opfer, die dann gegen die letzten verbleibenden Lieblinge verlieren – natürlich nicht ohne noch einmal in Prüfungen als Zuschauerfutter verheizt zu werden.
Gerade jedoch die Super-Opfer haben die besondere Fähigkeit, bei den Lieblingen Feindschaft hervorzurufen, diese auf eine Schmutzkampagne gegen sie zu hetzen und dadurch auf die Dunkle Seite der Prominenz zu führen, wodurch das Super-Opfer als Gemobbter zum Liebling werden kann – man nennt es die Kusmagk-Strategie.
Am wichtigsten sind jedoch die stets im Doppelpack auftretenden Foltermeister Phobos und Deimos, auch Pest und Cholera genannt. Ihre Hauptaufgabe ist das Anpreisen der Foltermethode im Stile des Großinquisitors sowie das Verspotten und Niedermachen der grenzdebilen Schreckschrauben in der Pseudowildnis. Die beiden audivisuellen Horrorpuppen könnten nicht nur Freddie und Jason ersetzen, sondern nehmen auch noch den Zuschauer ab, böse Witze über bereits am Boden liegende Existenzen zu erfinden. Gottgleich prägen sie das Leben der Bewohner des Irrenzoos auf eine an Verbrechen an der Menschlichkeit grenzende Weise. So wurde aus "Sarah Knappig" "Sahra Dingens", und zwar für immer – man könnte gleich den Nachnamen beim Standesamt ändern lassen, wenn es dies nicht schon von alleine getan hätte. Dies bleibt nur bei Noch-Nicht-Gefangenen im Rahmen der Satire (und zwar immer, wenn man auf Geschehnisse und Kritik in der Heimat reagiert). Jeder der Amöben in der Petrischale des Privatfernsehens ist dem Rufmord der Scharfrichter hilflos ausgeliefert, wobei die Grenzen von Satire, Humor, Polemik und Kabarett nicht nur überschritten, sondern schlichtweg vernichtet werden. Und die Welt lacht mit.
Wozu der ganze Zauber? Warum schauen sich Millionen Menschen (nicht nur in Deutschland; diese Show gibt es in fast jedem Land) diesen schleimigen Auswurf der Fernsehkultur an?
Exhibitionistische, abstoßende Prominente, die intellektuell dem Zuschauer unterlegen sind und dadurch sein Selbstwertgefühl steigern, gibt es oft. Voting-Shows ebenso. Aber leidende Prominente, gespickt mit diesen Elementen und gepaart mit dem Gruppenverhalten von Asozialen ist fast einzigartig. Es gab zwar noch ein ähnliches Projekt beim Konkurrenzsender Pro7, dieses scheiterte jedoch offensichtlich an inkompetenten Vormobbern (also Moderatoren).
Daraus erkennt man, dass hierin der Schlüssel zum Erfolg liegen muss. Wenn ich mich wieder auf den Anfang des Textes beziehe, sollte mit meiner These der Erfolg der Show verständlich werden.
Wenn man akzeptiert, dass jeder Mensch einen kleinen, aber nicht zu unterschätzenden Hang zum Sadismus hat, wird es schnell offensichtlich. Denn warum gucken Menschen Filme wie "Saw"? Wohl nicht, um zu lernen, wie man Serienmörder abwehrt. Warum erfreuen sie sich an Missgeschicken aus dem Internet? Wohl nicht aus Mitgefühl. Warum wählen sie immer wieder den selben Prominenten, um gequält zu werden, obwohl er nicht mehr will? Wohl nicht, um ihn eine Chance zur Profilierung zu geben. Die Antwort ist, dass Menschen ihren Sadismus kulturell kanalisieren und mit diesen Mitteln ausleben, um im Alltagsleben davon befreit zu sein – ebenso wie manche Menschen ihre Aggression kanalisieren und beim Kampfsport ausleben, um im Alltagsleben entspannter zu sein.
Das ganze Format ist darauf abgerichtet, die Opfer zu quälen. Mit Absicht werden Menschen gewählt, deren Lebensläufe und Verhalten größtmögliche Distanz zum Zuschauer schafft, was ihm die Auslebung des Sadismus erleichtert (entscheidender Vorteil zum Vorbild der Hungerspiele: Es macht dem Zuschauer mehr Spaß, Z-Promis leiden zu sehen als Kinder sterben zu sehen).
Weiterhin werden die Opfer zu Konflikten zueinander motiviert, ebenso dazu, sich selbst darzustellen, was beides dazu führt, dass der Zuschauer das falsche Spiel erkennt, die Opfer als moralisch minderwertig abstempelt und damit moralisch fragwürdiges Verhalten gegenüber ihnen legitiermiert – ebenso wie man einen Ketzer vogelfrei erklären konnte.
Schlüsselrolle haben die Moderatoren, die bei der Entmenschlichung der Opfer eine Hilfestellung leisten und gleichzeitig den Zuschauer vertreten, indem sie sich stellvertretend für ihn über das Menschenmaterial lustig machen und sich gleichzeitig mit dem Zuschauer indentifizieren.
Dieser Vorgang wird bei der Dschungelhinrichtung zum Höhepunkt geführt: In der rituellen, psychischen Gewaltanwendung an den Opfern kann der Zuschauer seinen Sadismus an den Z-Prominenten ausleben, indem er unterbewusst die Rolle der Moderatoren einnimmt und selbst zum Foltermeister wird. Dabei wirkt die Sadismusentladung umso stärker, je mehr der Zuschauer selbst von der Prüfung abgeschreckt wird. Paradebeispiel ist jene Prüfung, bei der kulturell abgelehnte Speisen vollständig verzehrt werden müssen. Da hier das Foltermittel durch den Verzehr mit den Gefolterten eins wird, ist es besonders perfide und daher auch besonders wirksam.
Die Krönung des Königs des Irrenhauses ist nur noch eine Formalität, am Ende der Staffel hat der Zuschauer seinen Sadismus für ein Jahr ausgelebt.
An der Stelle fragt man sich, was wäre, wenn die Menschen ihren Sadismus nicht kanalisieren könnten. Sicherlich gab es ja auch eine relativ friedliche Gesellschaft vor dem Dschungelcamp, Killerspielen & Co. . Aber jeder braucht ein Ventil, will er sich nicht gegen seine Mitmenschen richten. Das alte Rom hatte seine Ventile ja im großen Stil (da hat man schlicht Verbrecher von einem Löwen fressen lassen – heute lässt man Z-Promis Löwen-Genitalien verzehren). Auch im Mittelalter hatte man Hinrichtungen. In der Moderne wurde es jedoch schwierig, die Ventile gingen aus, schließlich war Sadismus verachtet. Das Dschungelcamp brach dieses Tabu und öffnete so das Ventil – und wenn man auf die Quoten blickt, so strömt dort sehr viel durch – ungetrübt von ethischen Problemen.

Kommentare:

  1. Wie ihr seht, tragen viele meiner Vorhersagen zu:
    Larissa als Super-Opfer, Tanja, Corinna und z.T. Julian als Langweilige, der ganze Rest als Lieblinge (außer Wendler und Mola). Wendler war nicht vorherzusehen, hier ist enfach jemanden der unverdiente und fragwürdig Ruhm in den Kopf gestiegen.
    Mola hat gegen sein Image schon früher gekniffen.

    Mit Beginn der zweiten Hälfte hat sich alles verändert. Das Kumagk-Phänomen trat in Kraft, und alle außer Melanie (sie wählte die richtige Seite und hat großen Hunger) und Winfried (ihn schau ich mir gleich noch mal an) sind Opfer.

    Obwohl jeder ahnt, das Larissa eine begnadete Schauspielerin ist, bleibt sie beliebt - ihr Spiel ist aufgegangen. Sie hat das Prinzip verstanden, holt sich die Popularität des Super-Opfers und den Sieg des Lieblings. Mit einer genialen Mischung aus Joey Heindle, einem Magermodel, Jack the Ripper und Kusmagk siegt sie.
    Winfried hat als einziger neben Larissa auch das Spiel verstanden, sogar das Prinzip des Sadismus dahinter, jedoch ist seine Umsetzung weniger gut. Er hält sich an die Favoritin, attackiert sie, womit er in die Schlagzeilen kommt, versucht sie zu enttarnen, weiß jedoch um die Machtlosigkeit, weshalb er sich wieder mit ihr anfreunden muss.

    Der Rest versagt kläglich. Er kann sich medial nicht durchsetzten und verliert auch noch sein Image beim Kampf gegen Larissa.
    Unterhaltsam wird jedoch eine Langweilerin: die Zuschauer sind mittlerweile so sadistisch (und schon fast masochistisch, sie leiden ja auch darunter), dass sie für einen Langweiler namens Tanja anrufen, damit er weiter gequält wird.

    Im Vorfeld wurde ich oft kritisiert, dass eine dumme Sendung nicht besser wird, wenn man sie schlau analysiert. Es stimmt, die Sendung ist dumm. Aber man bedenke, wie wertvoll Exkremente sind, sobald sie zu Koprolithen werden...

    AntwortenLöschen
  2. Das war eine informative Betrachtung dieser Sendung. Wenn man bedenkt, dass im Durchschnitt 8 Mio. Zuschauer das Dschungelcamp sehen – und das schon seit 10 Jahren – dann muss man die Produktionsgesellschaft des Dschungelcamp beglückwünschen. Fernsehen ist ein professionelles Geschäft, genauso wie der Bau von Autos. Zwangsläufig erfordert die Entwicklung einer Sendung eine Zielgruppenanalyse und die Untersuchung derer Bedürfnisse und Triebe. Diese gilt es mit der Sendung zu erreichen und zu befriedigen. Klappt das Konzept verdient man Geld, klappt es nicht wird die Sendung ein Flop und abgesetzt. Auch nicht jedes Auto trifft den Geschmack seiner ursprünglichen Zielgruppe.
    Heute war in der Mainpost ein Interview mit einem Medienpsychologen zum Dschungelcamp:

    http://www.mainpost.de/ueberregional/politik/zeitgeschehen/Dschungelcamp-Eine-eklige-Sozialanalyse;art16698,7935227

    Durchlesen, es lohnt sich.

    AntwortenLöschen

CATOteam 2013
Ceterum censeo...