Sonntag, 28. September 2014

KW 39

Am Mittwoch fand in New York ein  Sonder-Klimagipfel mit Vertretern aus aller Welt statt. Nach langen Diskussionen von Politikern gab es am Ende leider keine neuen, durchschlagenden Ergebnisse, sondern lediglich vereinzelte Versprechen Finanzzahlungen für den Hilfsfond der Dritten Welt zu erhöhen. Die Untätigkeit der Staatengemeinschaft im Bezug auf den Klimaschutz hat vor allem einen Grund, dieser stellen die 
 Worte der Woche:  Wirtschaft vor Umwelt


Mittwoch, 24. September 2014

Niklas Götz

 Werte werden heutzutage immer wieder beschworen und dienen als Gegenentwurf zu rein egoistisch-kapitalistischenHandlungsweisen. Oft wird behauptet, wir würden in Deutschland gemeinsame Werte teilen – eine Behauptung, mit der sich viel begründen lässt. Doch was sind Werte und welche Funktion erfüllen sie?

Wilhelmine Wulff  / pixelio.de

Sonntag, 21. September 2014

KW 38

Einst herrschte eine Nation über ein Drittel der Welt - gestern stand sie kurz vor dem Verlust eines Drittels ihres verbliebenen Terretoriums. Viel fehlte nicht, nur ein letztes Zaudern rettete die einstige Großmacht.

Wort der Woche: Rule Britannia

Donnerstag, 18. September 2014

Theresa Kruse
Monatsthema 9/14

Über die (Un)Vereinbarkeit der Wissenschaften.

Sonntag, 14. September 2014

KW 37

Viele Wochen lang hat CATO zur Europawahl hingefiebert, Analysen geliefert und nach eurer Meinung gefragt. Nun ist auch die Kommission nach der Kür von Juncker zum Kommissionspräsidenten festgelegt wurden. Ein Streifzug durch die Personalien.

Wort der Woche: Egoklatsche

Mittwoch, 10. September 2014



Niklas Götz

Monatsthema 9/14

Petra Bork  / pixelio.de

Über kaum ein Thema kann man in Deutschland so intensiv, unerbittlich, emotional und leidenschaftlich streiten wie über Bildung. Jeder bringt genug mit, um dabei zu sein: Jeder war einmal Schüler und viele haben als Eltern sogar noch eine besondere Legitimation. Ist es nicht Zeit für eine neue Diskussionskultur?

Montag, 1. September 2014

Monatsthema 9/14


In ein paar Tagen sind in allen Bundesländern die Sommerferien vorbei. Gleichzeitig starten ab Oktober die neuen Semester an den Unis. Zeit für CATO mal einen Blick auf die deutsche Bildungslandschaft zu werfen.


Fritz Schumann / www.jugendfotos.de, CC-Lizenz(by-nc)
Bildung ist Ländersache. Das hat dazu geführt, dass es mitunter starke Unterschiede zwischen den Ländern gibt: So gehen Brandenburger Schüler sechs Jahre in die Grundschule, Sächsische Schüler nur vier. Das scheint relativ fest. Anders sieht es jedoch bei der gesamten Schulzeit bis zum Abitur aus: Das Hin und Her zwischen G8 und G9. In Niedersachsen soll nach ein paar Jahren G8 wieder zurück gehen, Bayern entschied sich mit einem gescheiterten Volksbegehren gerade gegen einen solchen Rückzug.

Doch nicht nur die Jahre der Schulzeit sorgen für Gesprächsstoff. Prüfungen – insbesondere das Abitur – werden zentraler, um einen vergleichbareren Abschluss zu schaffen. Schwer vergleichbar ist hingegen die Arbeit, die die Lehrerinnen und Lehrer im Unterricht leisten. Im Gegensatz zu anderen Berufsfeldern gibt es hier kaum Kontrollmöglichkeiten: Was genau im Unterricht passiert, weiß von außen niemand sicher. Daran ändern selbst einmalige Besuche wie bei der Niedersächsischen Schulinspektion nichts. Fehlende Kontrolle und auch komplizierte Kündigungsverfahren hängen mit dem Beamtenstatus des Lehrberufs zusammen. Wer die Prüfung einmal erfolgreich abgeschlossen hat, wird den Job nur schwer wieder los – auch wenn seine Arbeit nicht gut ist, was bei jedem anderen Arbeitgeber zur Kündigung führen würde. Berlin ist da noch eher eine Ausnahme: Hier ist eine Verbeamtung kein Regelfall mehr.

Doch Bildung findet nicht nur an Schulen statt: Viele Abiturienten beginnen ein Studium. Mit dem im Oktober beginnenden Wintersemester sind die Studiengebühren in allen Bundesländern abgeschafft. Natürlich sind immer noch rund 300 Euro pro Halbjahr für Verwaltung, Fahrkarte oder den AStA zu zahlen. Doch selbst mit den etwa 800 Euro, die das Semester bis zuletzt noch in Niedersachsen kostete, war das Studium in Deutschland noch vergleichsweise günstig: Amerikanische Studenten verschulden sich oft mit mehreren Tausend Dollar, um zu studieren.

Sonntag, 31. August 2014

KW 35

100 Jahre nach dem Ersten Weltkrieg werden Konflikte noch immer mir Waffen ausgefochten - und diese sind mehr wert als Soldaten. Die beste Waffe gewinnt den Krieg - aus diesem Grund sind westliche Waffen heißbegehrt.

Wort der Woche: Hilfe zur Selbstverteidigung

Samstag, 30. August 2014


Daniel Vedder
Monatsthema 8/2014


Vor 100 Jahren stürzte sich Europa in einen Krieg, der die Welt für immer verändern würde. Über die Ursachen des Ersten Weltkriegs wird momentan viel diskutiert, doch wie sieht es mit den Auswirkungen aus? Wie beeinflusste der „große Krieg“ die Politik, die Weltgeschichte, die Technologie, das tägliche Leben?

Sonntag, 24. August 2014

KW 34

In einem Präsidialsytem ist der Präsident einer demokratischen Republik Träger großer Teile der Exekutivgewalt - inklusive dem Oberbefehl über das Militär. Meist wird aber gerade diese Kompetenz aufgrund ihrer enormen Bedeutung parlamentarisch eingeschränkt - wenn dies beachtet wird.

Wort der Woche: War Powers Resolution


Mittwoch, 20. August 2014

Lea Heinrich
Monatsthema 8/14
Bildarchiv Preußischer Kulturbesitz Bildnummer: 30014064
 The Great War – Der „ große“ Krieg. Nicht umsonst nennen die Engländer so den Ersten Weltkrieg. Mit neuer, besonders zerstörerischer Technik, unglaublich grausamen Menschenrechtsverletzungen in jeglicher Hinsicht und Millionen Opfern stellt der Erste Weltkrieg eine bis dahin noch nie dagewesene Brutalität des Bekriegens dar, sodass der Ausdruck eines immens großen Krieges, also eines „Great Wars“ die Situation perfekt beschreibt. Durch das Attentat auf Sarajevo am 28. Juni 1914 eskalierte die zwischen den verschiedenen Staaten ohnehin schon angespannte Lage, der Weg zu blutigen Schlachten und Vernichtung war nicht mehr weit. Vor allem das Deutsche Reich war zu großen Teilen mitverantwortlich für den Ausbruch. Doch wie konnte dieser letztendlich passieren? Wie konnten sich die diplomatischen Beziehungen der verschiedenen Länder Europas innerhalb von etwa 25 Jahren so verschlechtern, dass ein Weltkrieg begann?

Sonntag, 17. August 2014


KW 33


Letzte Woche gab der russische Außenminister Sergei Lawrow  bekannt, Russland möchte aufgrund der miserablen Lage der Menschen in der Ostukraine einen Hilfskonvoi dorthin schicken. Generell wäre das natürlich sehr aufmerksam von Lawrow, komisch an der Sache ist nur, das Russland die prorussischen Seperatisten- die größtenteils für die schlimme Situation in der Gegend um Donezk verantwortlich sind- von Russland unterstützt werden.
 

Daher das Wort der Woche : politischer Zynismus

CATOteam 2013
Ceterum censeo...