Mittwoch, 4. Juni 2014

Niklas Götz

Man bezeichnet es als eine Hochzeit der Völkerverständigung, der sportlichen Fairness, der kollektiven Ekstase und des gesunden Nationalstolzes. Doch es wird Zeit, dass man hinter die Kulissen blickt. Vor allen Augen wird hier kriminell gehandelt – und niemand will es sehen.
Protest gegen die WM: „Fußball-WM wofür? Ohne Gesundheit, ohne Sicherheit, ohne Erziehung - nur um das Volk für dumm zu verkaufen?“




Schon seit Wochen muss alles brasilianisch sein: der Joghurt, die Bratwürste, die Limonade – man könnte meinen, dass sich plötzlich die ganze Welt für dieses riesige und schöne Land interessiert. Plötzlich redet man über die politische, soziale und ökologische Lage dieses Staates. Man könnte hoffen, dass sich die Weltgemeinschaft für die Zukunft dieses Schwellenstaates interessiert, und viele wollen es einem im Moment versprechen.

Doch wenn man sich an die letzte Herrenfußballweltmeisterschaft erinnert, wird schnell klar: die Diskussionen finden nur innerhalb der intellektuellen Eliten statt. Spätestens ab dem ersten Anstoß wird auch diese vom fließenden Gerstensaft berauscht und nachdem das letzte Tor geschossen wurde gibt es auch keine Berichterstattung mehr. Nichts hat sich in Südafrika geändert, noch immer gibt es soziale Ungleichheit, Kriminalität und AIDS. Tausende Menschen sind gekommen, haben sich in der Sonne gebräunt, ausgelassen gefeiert und das einzige, was sie von Südafrika mitgenommen haben, waren Vuvuzelas. Kein Kulturaustausch, keine Entwicklungshilfe, kein Aufschwung.


Im Gegenteil, die Idee, ein Ereignis von solcher Dimension in unterentwickelten Ländern mit fehlender Grundversorgung oder teils sogar fehlender Demokratie und Freiheit auszurichten, ist geradezu sadistisch. Es mangelt in diesen Ländern an medizinischer Versorgung, fließendem Wasser und Elektrizität, dennoch sollen sie innerhalb weniger Jahre gigantische Stadien, Hotels, Tourismuszentren und Infrastruktur errichten, wo es doch für das Nötigste an Geld und Kompetenz fehlt. So kommt es zu fragwürdigen Paradoxien, wenn zum Beispiel ein Manager aus den USA in einer Premiumloge auf spätrömische Weise dekadent feiert und auf perfekt gewässerten Rasen blickt, ohne wirklich dem Spiel zu folgen, während kaum 2 Kilometer weiter ein einfacher Bürger des Gastgeberlandes in seiner Wellblechbaracke statt fließendem Trinkwasser bestenfalls eine schleimig-braune Brühe aus dem  Wasserhahn erhält und den Tod eines Verwandten betrauert, der bei der Errichtung eben jener Loge zu Tode kam.


Nun wird natürlich dem Austrägerland versprochen, dass es letztendlich zu seinem Besten ist – die Stadienbauten würden ja von Investoren finanziert werden, während die Einnahmen dem Staat und der Wirtschaft zu Gute kommen. Dieses Versprechen und die Geltungssucht der Führungsschicht führten auch zur Bewerbung Brasiliens. Fakt ist jedoch, dass sich keine Investoren gefunden haben und die Veranstaltung auf Kosten des brasilianischen Steuerzahlers gehen. Auch in Südafrika nahm die FIFA 3 Milliarden Euro (steuerfrei) ein, Südafrika blieben 2 Milliarden Euro Schulden und leere Stadien.

Nicht nur, dass diese Massenveranstaltungen den verarmten Austragungsländern (als ob es nicht genug Industriestaaten gäbe, die dies übernehmen könnten) keine Vorteile verschaffen und Steuermittel verschwenden. Sie verschärfen auch noch die soziale Situation. Um wieder in diesem Jahr zu bleiben: Wer hat die Zahl der Hütten in den Favelas gezählt, die für die WM niedergerissen wurden? Wer die Anzahl der Arbeiter, die mit ihrem Leben für den Fußball zahlen mussten? Wer die unglaublichen Flächen an Regenwald und Ureinwohnerterretorien, die vernichtet wurden?


Es ist bedenklich, wenn in blinder europäischer Vergnügungslust die Leute über den verzweifelten Widerstand der Indios lachen, die mit Pfeil und Bogen gegen die repressiven Polizeitruppen vorgehen, um demonstrieren zu können.


Perfide ist auch das Maskottchen der diesjährigen WM – ein stilisiertes Gürteltier (das Original ist aufgrund der Regenwaldabholzungen praktisch ausgestorben) namens „Fuleco“, eine begriffliche Verschmelzung von „futebol“ (Fußball) und „ecologia“ (Umweltschutz). Das wäre ungefähr das gleiche, als wenn die NATO eine Friedenstaube als Maskottchen hätte.


"Cui bono?"


Natürlich hatte die FIFA enorme Interessen daran, die WM in Brasilien auszurichten. Hier gibt es ein enormes Potential für Fußball, da die Bevölkerung bereits fußballbegeistert ist und es nur noch an einer verbesserte Sportinfrastruktur fehlt, um es voll auszuschöpfen. Konkreter wird das Interesse jedoch bei den kommenden Herren-fussballweltmeisterschaften sichtbar.


Warum wohl wird die nächste in Russland ausgetragen? Natürlich, um mit Putin zu liebäugeln und von seiner Macht zu profitieren.


Die Frage nach Katar brauche ich nicht zu stellen – es ist allgemein bekannt, dass eine Menge Geld geflossen ist. Korruption in der FIFA ist jedoch nichts neues – ich erinnere an die WM in Argentinien zu Zeiten der Diktatur. Hier wurde knallhart mit einem menschenrechteverachtenden Regime verhandelt, sogar den Sieg hat es sich erkauft. Menschenrechte sind der FIFA sowieso unbekannt – so manch hoher Posten der FIFA hat Diktaturen unterstützt oder sogar selbst Blut an den Händen. Schmutzige Geschäfte mit der lokalen Mafia gehören natürlich ebenfalls dazu. So verwundert es nicht, dass vor vier Jahren auch kein Wort über die Apartheid verloren wurde.


Dies entspricht selbstverständlich überhaupt nicht dem Bild, dass uns die FIFA von sich vermitteln will. Sie sei gemeinnützig, wolle den Sport fördern, Menschen aller Nationen und Klassen Freude bereiten. Die Realität ist: Die Korruptheit der höchsten Ämter kennt keine Grenzen, sie sind absolut käuflich und veruntreuen massenhaft Geld. Ein wunderbares Beispiel sind die enormen Summen für ein "Trainingslager", das auf dem Grundstück eines FIFA-Offiziellen errichtet wurde. Diese Ansicht über die FIFA teilen viele Journalisten sowie der Ex-Chef des englischen Fußballverbandes.


Wer regelmäßig über den ADAC erbost ist, könnte von der FIFA einen wahren Wutausbruch bekommen. Auch sie ist ein Verein, verdient aber unglaubliche Mengen an Werbevertägen und Ausstrahlungsrechten. Die Ausgaben sind vergleichsweise gering, es stechen nur die Anwaltskosten heraus, denn die FIFA verklagt gerne mal jeden, der bei ihren absurden rechtlichen Geschäften nicht mitmacht. Dabei hat sie das perfide Druckmittel, wie Teams von der WM auszuschließen – das Risiko geht kein Land gerne ein. So verwundert es noch weniger, dass die FIFA zusammen mit ihren Sponsoren für die WM keinen Cent Steuern zahlt. So geschehen bei der WM in Deutschland. Da ihr Sitz in der Schweiz und sie wie ein Jodelclub ein Verein ist, zahlt sie nur 4,25% Steuern. Sie hat aber noch mehr Macht: In Brasilien verbietet sie Straßenverkäufern in einem riesigen Umkreis um die Stadien, ihre Produkte zu verkaufen und nimmt ihnen damit die Lebensgrundlage – ohne jede Legitimation.


Die größte "Leistung" der FIFA ist allerdings die absolute Kommerzialisierung des Fußballs "For the Game. For the World". Es besteht eben kein primäres Interesse daran, den Fußball zu fördern, die Menschen zu verbinden oder ähnliches. Es geht nur ums Geld, auch wenn dazu keine Notwendigkeit besteht, da es sich ja eigentlich nicht um ein Unternehmen, sondern um einen Verein handelt. Aus diesem Grund ist die FIFA auch absolut intransparent – Journalisten können sich an ihr lange die Zähne ausbeißen.

Die kriminellen Machenschaften rund um den Fußball sind außerhalb der FIFA noch schlimmer. Immer wieder wird deutlich, welch unglaublichen Einfluss die Wettmafia hat. Anscheinend werden die meisten Spiele bei großen Turnieren durch bestochene Schiedsrichter so manipuliert, dass stochastisch praktisch unmögliche Ergebnisse erzielt werden.  Hier bleibt fraglich, ob Fußball wirklich noch fair ist, ob hier wirklich noch jeder respektiert wird oder ob es sich nicht in Wirklichkeit um ein ganz großes Geldgeschäft handelt, bei dem es keine Regeln, Gesetze oder Grenzen gibt.


Dies hat auch Folgen für die nationalen Fußballverbände. Wer wirklich noch denkt, dass deutsche Fußballer irgendeine Vorbildfunktion hätten, sollte an der Berechtigung von Vorbildern allgemein zweifeln. Das deutsche Fußballteam ist längst bei einem Verhaltensmuster angekommen, dass sich zwischen Asozialität (Großkreuz) und Opportunismus bewegt – man bedenke die Werbeverträge mit der Commerzbank (mit Steuermitteln gerettet) sowie für Kartoffelchips und Nussnougatcreme (welche wohl beide an dem Vierteljahrhundert ohne gewonnene WM schuld sind). Noch scheußlicher ist die Selbstbeweihräucherung und das Mitlaufen großer Teile der Bevölkerung. Ist die deutsche Mannschaft wirklich so gut, dass für sie ein luxuriöses Trainingscamp auf einer Regenwaldinsel im Naturschutzgebiet errichtet werden muss? Ist es wirklich notwendig, den Spielern schnelle Autos zu geben, mit denen sie Passanten verwunden? Braucht es wirkliche medizinische Versorgung im Preisspektrum eines Einfamilienhauses? Die primäre Funktion von Fußballern ist nicht mehr, Sportlichkeit zu vermitteln, sondern die Menschen mit ihrer Persönlichkeit zu unterhalten, halbgöttliche Ikonen zu schaffen und als lebendige Werbeplakate zu funktionieren.


Interessant wird natürlich, wenn wir betrachten, für wen geworben wird. Ein Beispiel ist das Trikot der Nationalelf – es wird zurzeit massenhaft von Fans gekauft und von einem namenhaften Hersteller produziert. Dieser Marktgigant ist bekannt dafür, seine Mitarbeiter in der dritten Welt auf bestialischste Art auszubeuten. Das wird zwar abgestritten. Werden jedoch bessere Bedingungen gefordert, so droht er, die Fabriken zu verlegen. Ich halte es für bedenklich, wenn mit diesen unter Schweiß und Tränen gefertigten Stoff eine Nation vertreten werden soll, die sonst solch hochstehende Werte propagiert. Der Hersteller will davon nichts wissen, reitet auf einer sportiven Lifestyle- und Fangemeindewelle. In seinen Werken könnten sich noch viel schrecklichere Szenen abspielen (die allerdings bereits jetzt jede Vorstellungskraft sprengen) – die Menschen würde den Fummel kaufen, denn die Nationalelf trägt ihn – das ist doch die Pflicht als Fan!


Noch bedenklicher ist die Werbestrategie eines namenhaften Limonadenherstellers. Nicht nur, dass er blinden Hedonismus in seinem Slogan verpackt; dieser hält von kritischem Nachfragen ab. Gleichzeitig stellt er sich auch noch als bester Freund der Fans und als Kosmopoliten sowie Pazifisten dar. Ziel ist ganz klar Greenwashing. Die Konsumenten sollen nur Gutes mit dem Produkt verbinden und darin das sehen, was es für viele einst war: ein Symbol der modernen Welt und des Wohlstands für alle, also das, was Warhol auch einst daran faszinierte.Wer jemals die Folgen des Limonadenkonsums der reichen Stadtinder für die ärmere Landbevölkerung gesehen hat, weiß es besser: Massenhaft wird das Wasser abgepumpt, sodass ganze Landstriche verdorren und die braune Brause zum Todessymbol Nr. 1 wird. Ist es zu verantworten, dass ein Spaßgetränk, dass mit Gutmenschentum beworben wird, zum Tod tausender Menschen führt?

Teil II folgt am 11.6.2014

Kommentare:

  1. Nun, starke Worte. Du hast ein paar Punkte, die auf jeden Fall mehr Aufmerksamkeit verdient hätten in der Öffentlichkeit - jedoch hätte ich mir auch ein paar mehr Quellen für manche der Behauptungen gewünscht.

    Einen Aspekt hast du allerdings durchgehend vernachlässigt: den Stolz des Landes, das die WM austragen darf. Obwohl kaum objektiv messbar, und vielleicht nicht so wichtig wie die materiellen Kosten, sollten man den dazugehörigen Nationalstolz nicht vergessen. Als 2010 die WM nach Südafrika kam, feierte nicht nur das ganze Land, sondern der ganze Kontinent: "It's time for Africa", wie Shakira damals sang. Sie mag zwar Südamerikanerin sein - aber sie traf den Nerv der Zeit genau.

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    1. Ein paar Quellen zur FIFA; teilweise nicht die aktuellsten, Sepp Blattler hat einiges verschlimmert:
      Andrew Jennings: FOUL! The Secret World of FIFA: Bribes, Vote-Rigging and Ticket Scandals
      Thomas Kistner: FIFA-Mafia – Die schmutzigen Geschäfte mit dem Weltfußball.
      David Yallop: Wie das Spiel verlorenging. Die korrupten Geschäfte zwischen FIFA und Medien
      http://www.parlament.ch/d/suche/seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20113552
      http://www.zeit.de/2010/26/Suedafrika-Apartheid-Fifa

      Zur diesjährigen WM:
      http://www.abendblatt.de/vermischtes/article122947837/Zwei-Tote-auf-Baustellen-der-WM-Stadien-in-Brasilien.html
      http://www.taz.de/Interview-ueber-Brasiliens-WM-Vorbereitung/!84394/
      http://www.portalpopulardacopa.org.br/index.php?option=com_content&view=article&id=376&Itemid=294

      Ich empfehle dringenst, sich mit diesem wichtigen Thema zu beschäftigen.

      Ja, sie traf den Nerv, den die FIFA ausnutzt, um Druck auszuüben. Südafrika war nicht in der Lage, eine solche Veranstaltung durchzuführen. Das Volk war fußballbegeistert und deshalb erst einmal unglaublich stolz. Dies ist auch immer noch so bei denen, die nicht darunter leiden mussten.
      Aber es hat sich geändert. Die WM hat Südafrika nicht weitergebracht, sondern eher die Entwicklung verzögert.
      Ich verweise mit Nachdruck auf dieses Dokument:http://www2.ohchr.org/english/bodies/hrcouncil/docs/13session/A-HRC-13-20.pdf

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  2. Unzweifelhaft schwere Kost welche man hier lesen kann.

    Und es stellt sich zwangsläufig die Frage: was kann man tun?

    Zu den Sportartikelherstellern:
    niemand ist gezwungen ein Trikot zu kaufen das in Indien oder Kambodscha hergestellt wurde. Ohne Nachfrage kein Angebot. Oder man kauft nur Waren welche definitiv und nachweislich unter besseren Bedingungen hergestellt wurden. Es ist in der Tat paradox, dass wir in Deutschland einen Mindestlohn von 8,50 € fordern, und gleichzeitig und wissentlich mit einem Trikot herumlaufen das mit einem Stundenlohn von 30 Cent hergestellt wurde. Es ist paradox, dass wir in unseren Sportstätten und Gaststätten höchste Sicherheitsstandard haben, und selbst in Privatwohnungen Feuermelder Pflicht sind, aber gleichzeitig ein Trikot tragen das wissentlich unter Arbeitsbedingungen hergestellt wurde welche lebensgefährlich sind und schon viele Menschenleben gekostet haben.
    Fazit: Nichts derartiges kaufen ist die Höchststrafe für Sportartikelhersteller

    Zur Fifa:
    es werden kontinuierlich Unregelmäßigkeiten aufgedeckt. Besonders im Zusammenhang mit Katar. Aber: hat jemand in Deutschland den Mut und fordert den Austritt des DFB aus der Fifa? Das würde bedeuten, dass Deutschland nicht mehr an einer EM oder WM teilnehmen kann. Gibt es einen Politiker der über Sonntagsreden gegen die Fifa hinaus mehr Mut hat? Oder welche gesellschaftliche Gruppe hätte den Muteinen FIFA-Austritt zu fordern? Das würde bedeuten sich zum Spaßverderber zu machen. Die scheinheiligen Deutschen wollen aber diesen wochenlangen Sommerspass. Party, Bier, Public Viewing und vom Alltag abschalten. Die Forderung nach einem Austritt aus der Fifa und in der Konsequenz einer Nichtteilnahme ist politischer und gesellschaftlicher Selbstmord. Wer stellt sich gegen den deutschen Mainstream? Fußball ist den Deutschen in etwa so heilig wie den iranischen Mullah der Islam. Kritik verboten.

    Zu den Austragungsorten des Fußball:
    Natürlich ist die Fußball-WM oder Olympia indirekt ein Werkzeug der Industrie um Ihre Produkte zu vermarkten und die Eliten und Politiker des Austragungslandes nutzen die Plattform für Ihre Interessen. Putin in diesem Jahr und Hitler 1936 (ich will diese Personen nicht vergleichen) sind ein Beispiel dafür. Die Sportartikelhersteller freuen sich über zusätzliche Umsätze und die Getränkeindustrie ebenso. Am Ende ist der Kommerz der große Gewinner. Dass Südafrika und Brasilien die Fußball-WM ausrichten hat rein marktwirtschaftliche Gründe. Dort entstehen Absatzmärkte für die Produkte der Sponsoren. Und die lokalen Eliten profitieren sowieso. Fordert man aber den Verzicht der Fuß ball-WM in diesen Ländern dann kommt als „Gegenargument“ dass die WM eine Plattform ist, welche es ermöglicht die Missstände in diesen Ländern aufzuzeigen. Aber ohne die Fußall-WM wäre eine Darstellung der Missstände doch ebenso möglich - oder? Wozu also die WM ? Die Fußball-EM in der Ukraine hat gezeigt, dass Janukowytsch nicht gestürzt sondern eher gestärkt wurde.

    Was tun?
    die Austragung der Fußball-WM in Russland und Katar aktiv kritisieren ist ein erster Schritt. Warum fordern wir nicht einen Verzicht auf die Teilnahme Deutschlands an der Fußball-WM in Russland oder Katar? Wäre eine Online-Petition gegen die deutsche Teilnahme ein erster Schritt? Noch sind 2 Jahre Zeit die Teilnahme in Russland zu verhindern.

    Das Ergebnis der Online-Petition wird zeigen, ob die Deutschen scheinheilig sind oder auf Sonntagreden am Montag Taten folgen.

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    1. Du greifst schon fast auf Teil II vor ;)

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  3. Sabrina Küster8. Juni 2014 um 22:04

    Auch eine Delikatesse zur FIFA: http://de.wikipedia.org/wiki/Wie_Titanic_einmal_die_Fu%C3%9Fball-WM_2006_nach_Deutschland_holte

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CATOteam 2013
Ceterum censeo...